Portraitfotografie
In den Portraits von Metamorpha sucht man das Einheitliche eines Portraits, einer Abbildung und erfährt dann die Irritation der Überlagerung. Die Komposition der beiden Arbeitsphasen bestehen aus einem analogen fotografischen Prozess ohne digitale Manipulation. In diesem zeitlich versetzten Prozess des überlagerten eigenen Portraits entwickelt sich ein neues, schwarz umhülltes, nicht greifbares Wesen – eine mystische Portrait-Ikone.
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