Einfach geometrische Formen treiben ein Spiel mit dem Licht und dem Sichtwinkel des Betrachters.

20. Juni 2026 – 25. Juli 2026 · Art Pavillon´61, Wilmersdorf · Ausstellung

Einfach geometrische Formen treiben ein Spiel mit dem Licht und dem Sichtwinkel des Betrachters.

Der Begriff Konkrete (auch konstruktive) Kunst wurde 1924 von Theo van Doesburg eingeführt und 1930 in einem Manifest bei der Gründung der Gruppe Art concret programmatisch für eine Richtung der Kunst festgelegt, die im Idealfall auf mathematisch-geometrischen Grundlagen beruht. Sie ist im eigentlichen Sinne nicht abstrakt, da sie nichts in der materiellen Realität Vorhandenes abstrahiert, sondern im Gegenteil Geistiges materialisiert, keine symbolische Bedeutung besitzt und mehr oder weniger rein durch geometrische Konstruktion erzeugt ist. Oliver Jeschke (*1987, Berlin) arbeitete von 2015 bis 2025 mit der Max Bill / Georges Mantongerloo Stiftung (Schweiz). Inspiriert von der Tradition der Konkreten Kunst entstehen Arbeiten, deren Wirkung sich durch Liech und Perspektive fortlaufend verändert. Es werden Gegenstände "für den geistigen Gebrauch" gestaltet (Zitat Max Bill)

Breite Straße 32, 14199 Berlin

Art Pavillon´61, Wilmersdorf