In MorgenRot bewegt sich Alida Bohnen zwischen Kunst & Kultur, Malerei & Theater, Scheitern und Hoffnung.

31. Mai 2024 · Ballhaus Prinzenallee, Wedding · Ausstellung

In MorgenRot bewegt sich Alida Bohnen zwischen Kunst & Kultur, Malerei & Theater, Scheitern und Hoffnung.

Theatrale Malerei-Performance Lässt sich das Hoffen lernen? In der theatralen Malerei-Performance MorgenRot bewege ich mich als Schauspielerin und Malerin im Dualismus von Endzeitstimmung und individualisierter Hoffnungsstrategie. Inspiriert durch Gedanken von Ernst Bloch ("Das Prinzip Hoffnung"), Etel Adnan und Kasimir Malevich und Hesiod (Mythos der Pandora, die in ihrer Büchse neben der Übel auch die Hoffnung hatte), trete ich in den Dialog mit den auf der Leinwand sich entwickelnden Figuren. Existiert im Prinzip der Hoffnung eine Handlungsmacht der vermeintlich Machtlosen? Am Exempel eines in Echtzeit auf der Bühne entstehenden Gemäldes, wird die Relevanz der Initiative untersucht im Balanceakt zwischen Scheitern und Gelingen. Durch das Gestalten einer veränderbaren Welt auf der Leinwand, versucht sich ein Abend zwischen Zwei- und Dreidimensionalität dem vermeintlich Unmöglichen zu nähern: Der Hoffnung. Ein Abend für alle Menschen ab 16 Jahren KONZEPT, TEXT, REGIE und SCHAUSPIEL: Alida Bohnen DRAMATURGIE: Alex Röser Vatiche KOSTÜM : Clara Bohnen Eine Produktion von Alida Bohnen in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT - DAS THEATER. Gefördert von der Stadt Leipzig - Kulturamt.

Prinzenallee 33, 13359 Berlin

Ballhaus Prinzenallee, Wedding