Rosika Jankó-Glages bewegte Bilder sind ein politisches Statement, ohne jedoch plakativ anklagend, einfordernd oder mahn
Es war keine Absicht, doch dem Zufall gefällt es, dass sich diese letzte Ausstellung des Jahres mit den Arbeiten von Rosika Jankó-Glage und Susanne Schill zu den meistdiskutierten Themen des Jahres 2018 meldet, den Gedanken der #unteilbar-Bewegung aufnimmt und an die Erklärung der Vielen* erinnert, den die Inselgalerie unterstützt. Rosika Jankó-Glages bewegte Bilder sind ein politisches Statement, ohne jedoch plakativ anklagend, einfordernd oder mahnend zu sein. Susanne Schill stellt ihre archaischen keramischen Gefäß-Skulpturen wie Haltepunkte dagegen.
Petersburger Straße 76 A, 10249 Berlin