Rosika Jankó-Glages bewegte Bilder sind ein politisches Statement, ohne jedoch plakativ anklagend, einfordernd oder mahn

13. Dezember 2018 · INSELGALERIE Berlin, Friedrichshain · Vernissage

Es war keine Absicht, doch dem Zufall gefällt es, dass sich diese letzte Ausstellung des Jahres mit den Arbeiten von Rosika Jankó-Glage und Susanne Schill zu den meistdiskutierten Themen des Jahres 2018 meldet, den Gedanken der #unteilbar-Bewegung aufnimmt und an die Erklärung der Vielen* erinnert, den die Inselgalerie unterstützt. Rosika Jankó-Glages bewegte Bilder sind ein politisches Statement, ohne jedoch plakativ anklagend, einfordernd oder mahnend zu sein. Susanne Schill stellt ihre archaischen keramischen Gefäß-Skulpturen wie Haltepunkte dagegen.

Petersburger Straße 76 A, 10249 Berlin

INSELGALERIE Berlin, Friedrichshain