Wir laden Sie herzlich zur Einzelausstellung vom international annerkannten Künstler Robert Pan während des Gallery Week

27. April 2018 – 29. April 2018 · Bermel von Luxburg Gallery, Wilmersdorf · Ausstellung

Zur Neugründung der Bermel von Luxburg Gallery laden wir Sie herzlich zur Einzelausstellung des italienischen Künstlers Robert Pan in unsere neuen Räume in der Fasanenstrasse in Berlin-Charlottenburg ein. Robert Pan schafft in seinen Gemälden Universen, Galaxien und Zeiträume, die uns zum Träumen bringen. Wie in allen Universen beginnt die wissenschaftliche Schöpfung mit einem Atom. Das Anliegen Farben zu mischen, die Auswahl der Pigmente, die Anhäufung von sukzessiven Farbschichten ist die Schaffung eines Planeten und eines kosmischen Raumes. Der Künstler wählt Farbpigmente, edle Materialien wie Perlmutt, Gold, Silberstaub und verschmilzt wie ein Alchemist diese Materialien mit dem Harz, die somit zu einer neuen physikalischen Einheit und Realität werden. Seine Werke sind das Ergebnis langer und mühsamer Experimente, die in der abstrakten Malerei eine neue Sprache gefunden haben. Wiederholung und Serialität, wie bei der Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts von den Impressionisten bis hin zur minimaler und konzeptueller Kunst wird zu einem charakteristischen Merkmal vieler Kunstströmungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen. Wenn wir über Serialität (konzeptuell oder konkret) sprechen, reden wir über die Präsenz von Wiederholungen innerhalb eines Schemas einer Arbeit. Die Serien unterscheiden sich in deren Zyklen: Alles hat einen Anfang und ein Ende. Die Serien sind Ausdruck ihres Inhalts; sie durchlaufen unendliche theoretische Variationen. Alle formalen und inhaltlichen Entscheidungen des Künstlers sind Ausdruck von Individualität und Universalität. Die Ausstellung lädt Sie zu einem optischen Feuerwerk ein: Traumbilder und surreale Landschaften als Hymne andie Odyssee des Unbekannten. Robert Pan wurde 1969 in Bozen geboren. Er studierte an der Accademia di Belle Arti di Urbino. Lebte und arbeitete mehrere Jahre in London und New York und ist seit 2013 in Bozen und Miami (USA) tätig. Seit Anfang der 90er hat Robert Pan an mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen in wichtigen kulturellen Institutionen, Sammlungen und Museen teilgenommen: MUSEION, Museo d'Arte Contemporanea, Bolzano(I); Biennale Italia – Cina, Palazzo Reale di Monza , Monza(I); MAC, Museo d’arte contemporanea Lissone (I); Musei di Stato, Repubblica di San Marino (SMR); Museum Obermünster, Regensburg (D); Palazzo Collicola Arti Visive, Spoleto (I); Museumsquartier, Wien (A); Palazzo dei Mercanti, Venezia (I); 54th Biennale di Venezia, Padiglione Italia, Palazzo Trentini, Trento(I); ARCOS, Museo d’Arte Contemporanea del Sannio, Benevento (I); Künstlerhaus, Wien(A); Mango Collection, Barcelona (E); Fendi Art Collection (I); Università Bocconi, Milano (I); Fondazione Benetton, Treviso (I); Phoenix Art Collection, Falckenberg, Hamburg (D); Kambly Art Collection, Trubschachen (CH); Palazzo Ducale, Urbino (I); Künstlerhaus, Klagenfurt (A). Seine Arbeiten sind auch dieses Jahr auf den internationalen Kunstmessen Armory Show in New York und auf der Art Cologne anzutreffen. Die Gründung der Bermel von Luxburg Gallery ist die Fusion zwischen zweier talentierter Visionäre – Mario Bermel, ein leidenschaftlicher Kunstsammler sowie internationaler Kunsthändler zweiter Generation, tätig in der ganzen Welt, mit Schwerpunkt auf die Kunstzentren Berlin und Paris, und die Familie von Luxburg, die aus Tradition international Kunst vermittelt, und auch als Kunstmäzene für wichtige Künstler agiert, unter anderem Nikolai Makarov und seinem Museum der Stille. BERMEL VON LUXBURG Gallery, Fasanenstr. 29, 10719 Berlin Ausstellung zur Gallery Weekend, 27. bis 29. April 2018 Öffnungszeiten: Freitag, 27. April 2018: 11 bis 21 Uhr Samstag, 28. April 2018: 11 bis 19 Uhr Sonntag, 29. April 2018: 12 bis 19 Uhr Mehr Infos unter: www.bermelvonluxburg.gallery info@bermelvonluxburg.gallery Tel: (+49) 0163 624 9580

Fasanenstrasse 29, 10719 Berlin

Bermel von Luxburg Gallery, Wilmersdorf