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Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Karl Menzen. Poet des Stahls“ lädt die Galerie feinart berlin zur Filmpremiere und einem anschließenden Publikumsgespräch ein. Der Film von Anette Fleming (Film-Editorin) und Dr. Martin Steffens (Kulturstiftung Britz, Kunsthistoriker, Kurator und Autor) dokumentiert Einblicke in Leben und Werk des Berliner Bildhauers, der am 19. November vor fünf Jahren verstarb. Im Anschluss an die Vorführung (~30 Minuten) spricht Maria Wirth mit Eckhart Haisch, Künstler, Kurator und Gründer des Lehniner Instituts für Kunst und Kultur, den eine langjährige Freundschaft mit Karl Menzen verband. Aufgrund der voraussichtlich großen Nachfrage wird eine Platzreservierung per E-Mail an info@feinart-berlin.de oder telefonisch unter +49 172 1642919 empfohlen. Karl Menzen wäre in diesem Jahr 75 Jahre alt geworden. Gemeinsam mit renommierten Institutionen wie dem Gerhard-Marcks-Haus Bremen, dem Haus am Lützowplatz Berlin und der Kunsthalle Lehnin würdigt die Galerie feinart berlin das Werk des Metallbildhauers, dessen poetische Stahlskulpturen vielerorts im öffentlichen Raum Berlins und anderer Bundesländer präsent sind. Charakteristisch für Menzen ist das Prinzip der Reduktion auf elementare geometrische Formen. Seine „Transformationen“ entstehen aus rechteckigen, quadratischen oder runden Grundflächen, die er durch Einschnitte und Beugungen in die Dreidimensionalität entlässt. Ziel seiner Arbeit war es, dem harten Material Bewegung einzuschreiben – die Skulpturen stehen auf, balancieren, heben ab, fliegen. „Karl Menzen. Poet des Stahls“ Filmpremiere & Publikumsgespräch: Samstag 11. November, Beginn 18:00 Ausstellungsdauer: 11.10.-22.11.2025 Galerie feinart berlin
Niebuhrstraße 71, 10629 Berlin