Judin

Galerie mit Fokus auf Zeichnung und Malerei, ergänzt um Skulptur, die etablierte und aufstrebende Künstler vereint.
Der Programmschwerpunkt von Nolan Judin liegt bei Künstlern, die vorrangig in den Medien Zeichnung und Malerei arbeiten. Dazu zeigt die Galerie auch Skulptur besonders wenn sich diese in einem engen Kontext zu Werken auf Papier sehen lässt. Das Programm bringt ältere, etablierte Künstler mit jüngeren, aufstrebenden Positionen zusammen. Dass die Galerie den Nachlass von George Grosz, einem der größten deutschen Künstler des Zwanzigsten Jahrhunderts vertritt, verleiht dem Programm eine historische Komponente..
Geschichte
David Nolan und Juerg Judin lancierten ihre gemeinsame Galeristentätigkeit im Mai 2008 mit einer Ausstellung von Zeichnungen des Amerikaners Alexander Ross in der „Tankstelle“, einem der meistpublizierten neueren Gebäude der Hauptstadt. In der privaten Atmosphäre dieser zum Wohn- und Atelierhaus umgebauten Shell-Tankstelle aus den frühen 50er-Jahren finden bis heute Ausstellungen statt. Im Herbst 2008 begann die reguläre Ausstelungstätigkeit in großzüggen Räumlichkeiten an der Heidestrasse, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hamburger Bahnhof– Museum für Gegenwart. Die erste Ausstellung in der vom Büro bfs design gestalteten Galerie galt dem zwei Jahre zuvor verstorbenen schottischen Künstler Ian Hamilton Finlay. Im Sommer 2011 bezog Nolan Judin die aufwendig ausgebaute ehemalige Druckereihalle des „Tagesspiegel“ an der Potsdamer Strasse – nur wenige Minuten von der Neuen Nationalgalerie entfernt. Eine Raumhöhe von acht Metern und Tageslicht im gesamten Ausstellungsbereich bieten fast museale Bedingungen.