Galerie Hirschmann
Tobias Hirschmann, der Inhaber und Gründer der Galerie handelt bereits sein halbes Leben lang mit Kunst. Schon als Jugendlicher wusste er, dass er Galerist werden wollte. Mit 23 Jahren eröffnete er seine erste Galerie in Frankfurt-Sachsenhausen – als jüngster Galerist Deutschlands. Seine Geschäfte liefen so gut, dass er bald eine Filiale in München eröffnen konnte. Im Jahr 2000 schloss er beide Galerien und stieg auf den Handel mit hochwertigem Interieur um. 2009 zog er finanziell abgesichert nach Berlin. Hier ließ er sich davon überzeugen, den Nachwuchs zu fördern. Seit Herbst 2010 betreibt Hirschmann wieder eine kleine Galerie: In ihr zeigt er bevorzugt Arbeiten von Hochschul-Absolventen, die er mit etablierten Kollegen kombiniert. Oder mit Werken aus fremden Kulturen wie in der aktuellen Ausstellung, um Einflüsse zu veranschaulichen. Fast alle der 26 Exponate stammen aus Hirschmanns privater Sammlung. Im Mittelpunkt der Schau stehen Würde-Stäbe aus Afrika und ein Zeremonial-Speer aus Melanesien: Rangzeichen hoher Würdenträger, vergleichbar mit Zeptern in Europa. Exquisite Stücke aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert werden für fünfstellige Beträge gehandelt
Pfalzburger Straße 80, 10719 Berlin