DUVE Berlin

Junge Berliner Galerie mit konzeptuell und minimalistisch arbeitenden Künstlern, die stilprägende Kunstgeschichte intellektuell und technisch innovativ neu interpretieren.
DUVE Berlin gehört zu jenen relativ jungen Galerien in Berlin, die gerade ihren Durchbruch erleben. Die Künstler,die im Programm aufgenommen wurden, stammen aus den verschiedensten Disziplinen, arbeiten oft konzeptuell und minimalistisch. Ihre Kunst teilt ein Bewusstsein für stilprägende Ansätze in der Kunstgeschichte, die sie intellektuell neu aufarbeiten und innovativ in der Technik ins Zeitgenössische transportieren
Geschichte
DUVE Berlin gehört zu jenen relativ jungen Galerien in Berlin, die gerade ihren Durchbruch erleben. Begonnen hat alles im Jahr 2007 als Alexander Duve und Birte Kleemann ihre Galerie unter dem Namen duvekleemann gründeten. Der Standort damals, in der Invalidenstrasse ein paar Meter entfernt vom Hamburger Bahnhof, war klug gewählt: abseits aber nicht unweit der üblichen Galeriemeile um August- und Linienstrasse. Nach einem Jahr trennten sich die beiden und Alexander Duve begann die Galerie unter DUVE Berlin alleine weiterzuführen. Die Künstler, die er ins Programm der Galerie aufnahm, stammen aus den verschiedensten Disziplinen, arbeiten oft konzeptuell und minimalistisch. Ihre Kunst teilt ein Bewusstsein für stilprägende Ansätze in der Kunstgeschichte, die sie intellektuell neu aufarbeiten und innovativ in der Technik ins Zeitgenössische transportieren. Konkret und besonders setzen sich Künstler wie Chris Succo, Roman Liška und Sarah Oppenheimer mit Architektur und Urbanismus auseinander und lassen ihre Arbeiten über kommerzielle Kultur, Politik, Selbst-Identität und Phantasie sprechen. Neben klassischen Ausstellungen, lädt Alexander Duve regelmäßig zu Konzerten, Lesungen. Filmen und anderen off-site Projekten in die Galerie ein, die seit Anfang 2013 nach Kreuzberg umgezogen ist. Wieder ein nicht so verkehrter Standort: ein paar Strassen weiter wird Johann König Ende 2013 seine St-Agnes-Kirche beziehen.