MASCH – Die Ästhetik des Maroden

MASCH – Die Ästhetik des Maroden Die neuen Bilder von MASCH beschreiben das Vergängliche, aber auch die Zukunft. Sie geben tiefe Einblicke auf das, was hinter der Oberfläche existiert und mit dem Leben an sich …

Veröffentlicht am 5. März 2014 · von KUNSTLEBEN BERLIN

MASCH – Die Ästhetik des Maroden

MASCH – Die Ästhetik des Maroden

Die neuen Bilder von MASCH beschreiben das Vergängliche, aber auch die Zukunft. Sie geben tiefe Einblicke auf das, was hinter der Oberfläche existiert und mit dem Leben an sich zu tun hat. Was heute schön und attraktiv ist, beginnt morgen schon zu Altern und zu verfallen. Das Schöne und die daraus resultierende, zeitliche Konsequenz zum Maroden zu entdecken und zu beschreiben, ist die Intension seiner Arbeiten. MASCH arbeitet als Dozent für die UDK Berlin und betreut Kunststudenten - unter anderem am Institute of Art and Design auf Malta. Darüber hinaus, arbeitet er als freier Kunstmaler für das Art Department der Filmstudios in Potsdam-Babelsberg.
"Die Vergangenheit bestimmt mein Leben - weniger die Zukunft." MASCH
Website: www.masch-art.com Nächste Ausstellung: 17. Mai 2014 in Berlin