Lost Art Festival: 48h-Kunstfestival im Umspannwerk
80 Künstler:innen transformieren vom 24.-26.09. ein leer stehendes Umspannwerk in Berlin zu einem 48h-Kunstfestival. Renommierte Artists wie Christopher Bauder oder Norman Nodge entwickeln raumgreifende Installationen in Wechselwirkung mit der alten Industrieanlage. Das LOST Art Festival ermöglicht für 48 Stunden ein intensives Kunst- und Musikerlebnis in einem der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglichen altem Industriedenkmal in Berlin. Die Ausstellung ist daher etwas einmaliges und auch nicht wiederholbar.
80 Künstler:innen transformieren vom 24.-26.09. ein leer stehendes Umspannwerk in Berlin zu einem 48h-Kunstfestival. Renommierte Artists wie Christopher Bauder oder Norman Nodge entwickeln raumgreifende Installationen in Wechselwirkung mit der alten Industrieanlage. Das LOST Art Festival ermöglicht für 48 Stunden ein intensives Kunst- und Musikerlebnis in einem der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglichen altem Industriedenkmal in Berlin. Die Ausstellung ist daher etwas einmaliges und auch nicht wiederholbar.
Die Besucher:innen können eigenständig die versteckten Orte auf dem Gelände entdecken. Der Weg durch das Umspannwerk ist 1 km lang. Durch die Verdunkelung der Räumlichkeiten wird der Besucher zum unsichtbaren Beobachter. Nur die Kunstwerke sind beleuchtet. Das Publikum macht die Erfahrung, sich in den dunklen Räumlichkeiten selbst zu verlieren und das Tempo bei der Kunstwahrnehmung zu entschleunigen. Das 100 Jahre alte Umspannwerk ist ein faszinierender Rohdiamant, wie er in Berlin immer seltener wird. Katakomben-Keller, endlose Hallen und versteckte Räumlichkeiten - 2 Tage lang werden alle Räumlichkeiten, die bisher unzugänglich waren, für geöffnet.