I Was Once Lonelyness – Gruppenausstellung bei BlainSouthern
“I was Once Lonelyness” ist eine Gruppenausstellung, die Künstler aus allen Kontinenten zusammenbringt. Der Fokus dieser Ausstellung liegt auf zeitgenössischer abstrakter Kunst, wobei der Tropus der Abstraktion im materiellen gegen den immateriellen Raum erforscht wird …
Veröffentlicht am 3. November 2015 · von KUNSTLEBEN BERLIN
“I was Once Lonelyness” ist eine Gruppenausstellung, die Künstler aus allen Kontinenten zusammenbringt. Der Fokus dieser Ausstellung liegt auf zeitgenössischer abstrakter Kunst, wobei der Tropus der Abstraktion im materiellen gegen den immateriellen Raum erforscht wird. Malerei, Skulptur, Installationen und Arbeiten auf Papier werden zusammengeführt, um die besondere Art und Weise zu betonen, in der die Künstler eine abstrakte Formensprache verwenden, die die Essenz dieses Moments vermittelt, wobei wir beides, das Materielle und Immaterielle, durchqueren.
Jose Davila, The Origins of Drawing III, 2015_300 - I Was Once Lonelyness, BlainSouthern
Teilnehmende Künstler:
Jose Davila (geb. 1974, Mexiko)
Moshekwa Langa (geb. 1975, Südafrika)
Joel Morrison (geb. 1976, USA)
Hayal Pozanti (geb. 1984, Türkei)
Mary Ramsden (geb. 1984, GB)
Samara Scott (geb. 1984, GB)
Beto Shwafaty (geb. 1977, Brasilien)
Michael Staniak (geb. 1982, Australien)
Asim Waqif (geb. 1978, Indien)
Samara Scott, Cough,2013, Dyed concrete, resin, shampoo - I Was Once Lonelyness, BlainSouthern
Der Titel der Ausstellung geht auf eine Redewendung zurück, die der afrikanische Künstler Moshekwa Langa geprägt hat – ein aufrichtiger Ausdruck, der auf tiefempfundenen Gefühlen basiert. Die Wiedergabe der fehlerhaften Rechtschreibung des Wortes „lonelyness“ hebt die Dominanz des Gefühls und des Affekts über der Darstellung hervor.